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Reiki in der Tierheilpraxis Dass ich heute meine Berufung als Tierheilpraktikerin und Reiki-Lehrerin gefunden habe, verdanke ich einem Zufall, obwohl ich sicher bin, dass es keine gibt. Eine Freundin fragte mich, ob ich mitkommen möchte, beim Familienstellen bräuchten sie noch Leute. Was das ist, war mir bis dato völlig unbekannt, ich als absolut rational denkender Mensch habe mich nicht mit so etwas beschäftigt. So nahm es seinen Lauf. Ich habe mich zu einem Reiki-Seminar angemeldet, Reiki Grad I. Nach einer angemessenen Zeit folgte der Reiki-Grad II und schließlich der Meister-Grad. Letztendlich habe ich mich selbst zur Reiki-Lehrerin ausbilden lassen. Ohne diesen Weg wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Ich hätte mich nie an Dinge wie Schamanismus und Tierkommunikation gewagt. Reiki hat mich für diese Dinge geöffnet und ich bin sehr froh darüber, wäre mir doch so viel Schönes entgangen. Es gibt kaum einen Tag, an dem ich in meiner Tierheilpraxis Reiki nicht anwende. Die Tiere nehmen es in der Regel sehr gern an und können sich so besser auf die Therapien einlassen. Auch in der Sterbebegleitung bei Tieren könnte ich nicht auf Reiki verzichten. Ebenso erleichtert Reiki in der Tierkommunikation den Zugang zu den Tieren enorm. Reiki zeigt Wege und unterstützt die eigene Weiterentwicklung in einem Maße, wie ich es mir nicht hätte vorstellen können. Ich bin so dankbar, dieses Geschenk erhalten zu haben und jetzt in der Lage zu sein, es anderen weiterzugeben.
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